Jo, und das bin ich dann wohl.

Frag Lisbet. Easy.

Mit diesem Slogan wurde aus meinem One-Woman-Websiteservice eine kleine Agentur mit einem großen Herzen.

Aber ich habe recht schnell verstanden, dass man immer die Kunden bekommt, die zu einem passen – entweder sie sind an einem ähnlichen Punkt wie man selbst, oder aber sie haben ein ähnliches Problem wie man selbst (das lässt sich in einem wesentlichen Rahmen auch über die Kommunikation steuern).

Als soloselbstständiger Anfänger habe ich also auch häufig mit soloselbstständigen Anfängern gearbeitet. Und die Sache ist die, wenn du ein kleiner oder auch einfach ein neuer Anbieter bist: die Großen in deiner Branche stehen auf der Suchergebnisliste immer über dir.

Eine Website alleine ist also längst kein „Vertriebsmitarbeiter“ mehr, wie viele Marketer noch propagieren. Wie lösen wir das?

Lisbet fragen. Easy.

Die Wahrheit ist immer genug.

Wie du vielleicht schon vermutet hast, bin ich ein Hardcore-Harry-Potter-Fan.

Und ich weiß noch, wie ich mir beim Lesen der Bücher diesen einen Satz von Dumbledore notiert habe.

„Die Wahrheit ist etwas Schönes und Schreckliches und sollte mit Vorsicht behandelt werden.“

Ich habe ein Talent dafür, die verborgene Bedeutung von Dingen aufzudecken und auszusprechen. Manchmal tue ich das recht unbedarft und habe mir dabei in der Vergangenheit nicht nur Freunde gemacht (in meiner ersten Studi-WG zum Beispiel bin ich wegen sowas einfach nach 14 Tagen rausgeflogen).

Aber besonders in den letzten Jahren habe ich festgestellt, dass meine eigene und jede Erfolgsgeschichte meiner Kunden mit Aufrichtigkeit begonnen hat.

Mein Kerngeschäft sind Kundenwege.

Gerade Personenmarken leben von einer guten Beziehung zwischen Kunde und Anbieter. Aber warum ist das so?

Laut dem britischen Digitalstrategen Jay Shetty fußt jede gute Beziehung – auch jede Geschäftsbeziehung – auf vier Faktoren, die beide Seiten einbringen müssen:

  • Care – die wertungsfreie und bedingungslose Annahme des Gegenübers als das, was man ist.
  • Competence – die fachliche und persönliche Eignung, um qualifizierte Beratung in den für die Beziehung relevanten Bereichen leisten zu können.
  • Character – eine solche Festigung im eigenen Wertesystem, dass man auch anderen Orientierung bieten kann.
  • Consistency – die zeitliche und emotionale Verfügbarkeit in Bezug auf die vereinbarten Belange.

Können diese vier Faktoren im Vorfeld einer Zusammenarbeit glaubhaft versichert werden, ist es fast unmöglich, im Verkauf zu scheitern. Weiß ich, weil Sales echt nicht meine Kernkompetenz ist.

Dekorationsgrafik

Aber eben weil dazu erstmal ein Kontakt mit der Marke stattfinden muss, schauen wir uns gemeinsam immer alle Plattformen an, die du bespielst (und sortieren mal durch, was du aus Effizienzgründen vielleicht sein lassen kannst).

Jede Begegnung, die ein Internetnutzer mit deiner Marke hat, ist ein Beziehungsangebot. Gemeinsam planen wir jeden einzelnen Schritt vom Erstkontakt bis zum Verkaufsgespräch und stimmen deine gesamte Kommunikation darauf ab.

Dabei hab ich eine einzige Regel:

„Kostet es dich mehr als eine Stunde Arbeit pro Arbeitstag, hab ich was falsch gemacht.“

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.

Dieses Zitat aus dem Buch „Der kleine Prinz“, dessen Autor übrigens am gleichen Tag Geburtstag hatte wie ich, hat mich von Kindheit an geprägt und mich durch alle Höhen und Tiefen meiner Biografie begleitet.

Ich möchte in der Zusammenarbeit sichtbar machen, was normalerweise für die Augen unsichtbar bleibt. Ob mit Design, mit Worten oder ganz einfach durch Beratung – es gibt immer eine Wahrheit, die ans Licht muss.

Weil ich die Menschen mit dem Herzen sehen möchte, ist das Wichtigste für meine Arbeit die Geschichte hinter dem Business, egal wie viele Höhen und Tiefen sie auch hat. Dadurch wird deine Marke von Asche zu Gold.

Du willst das auch? Dann buch dir doch flott einen Termin, damit wir uns mal beschnuppern können!